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11. März 2005

"Niedersachsen" nach Neustart ohne Verlust

Ein Journal mit Geschichte

(taz)

 

Von Kai Schönenberg

Ein Journal mit Geschichte: 1895 in Bremen gegründet, war die Zeitschrift Niedersachsen lange ein zentrales Blatt der Rform- und Heimatschutzbewegung. Dann kann die Pleite. Zusammen mit dem Niedersächsischen Heimatbund hat die Verlegergemeinschaft Aschenbeck & Oeljeschläger in Wildeshausen im Januar 2004 die Zeitschrift wieder belebt. Fünfmal im Jahr berichtet NIEDERSACHSEN jetzt über Kultur, Geschichte und Natur aus dem Bundesland. Wieder will sich die Zeitschrift als Spiegel und Mittler für die niedersächsische Heimat- und Kulturarbeit sehen, im Selbstverständnis zwischen Fachblatt und Publikumszeitschrift, zwischen Mitteilungsorgan und Regionalmagazin positioniert. Ein Hochglanz-Produkt, recht opulent gemacht. Themen im aktuellen Heft sind: die Gedenkstätte im ehemaligen KZ Sandbostel oder der Krach um die Tötung von Krähen in Ostfriesland, das durchaus seine Leser hat. Immerhin gibt es schon 1.100 Abonnenten, auch im gut sortierten Buchhandel ist das Heft zu bekommen. "Im ersten Jahr haben wir zumindest keinen Verlust gemacht", sagt Verleger Bernd Oeljeschläger.

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