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19. August 2011

Einst und Jetzt. Beeskow

Andrang bei der Buchvorstellung

(Märkische Oderzeitung)

 

Es ist ein handliches, aber inhaltsreiches Buch geworden: Auf 96 Seiten sind 43 historische Bauwerke in Beeskow porträtiert worden. Der Clou an der Sache: Jedem historischen Foto ist ein aktuelles gegenübergestellt, das MOZ-Fotograf Jörn Tornow aus der selben Perspektive aufgenommen hat, die der Fotograf vor 20, 50 oder 100 Jahren gewählt hatte. Zu jedem Zwillingsbild „Alt-Neu“ gibt es einen
informativen und anschaulichen Text aus der Feder von Dieter
Gutsche. Beeskows Bürgermeister Frank Steffen lobte die MOZ-Serie, die jetzt zusammengefasst als Buch unter dem Titel „Beeskow –
einst und jetzt“ im Buchhandel, in der Touristeninformation und im MOZ-Onlineshop erhältlich ist. Das Buch werde das Interesse der Bürger wecken: „Ich kenne viele Leute, die sich die Serienstücke aus der Zeitung ausgeschnitten haben.“ Steffen sagte, das Buch dokumentiere die „rasante Entwicklung“ der Stadt: „Ein gutes Geschenk für alle Beeskower, deren Freunde und Weggezogene.“ Dieter Gutsche dankte der Leiterin des Stadtarchivs Ines Pöschke und ihrem Team für die gute Zusammenarbeit bei der Sammlung der historischen Fotos. Die Vorarbeiten seien sehr sorgfältig erfolgt und hätten wochenlang gedauert. MOZ-Chefredakteur Frank Mangelsdorf lobte den Autoren, den Fotografen, die Archivarinnen und den Verleger Bernd Oeljeschläger für deren Engagement. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei bewusst gewählt worden: „Pünktlich zu diesem großen Jubiläum in der Stadt kommt das Buch gerade richtig.“ Mehr als 50 Leser nutzten die Chance, sich den druckfrischen Band von den Autoren signieren zu lassen. (...)